Städte wurden lange vor allem für männlich geprägte Lebens- und Arbeitsrealitäten geplant. Doch wie kann eine gerechtere Stadt entstehen, die verschiedene Bedürfnisse berücksichtigt – und welche rechtlichen Rahmenbedingungen sind dafür entscheidend?
Gemeinsam mit Paulina Domke (Stadtplanerin, Doktorandin) und Dr. Tessa Hillermann (Juristin im Gleichstellungsrecht) sprechen wir über feministische Stadtplanung und streifen dabei Fragen zwischen Mobilität, Planung und der Rolle des Rechts.
Referentinnen:
- Dr. Tessa Hillermann (Referatsleiterin im Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Gesundheit des Saarlandes)
- Paulina Domke (wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hafen-City University Hamburg)
Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt mit dem Gleichstellungsteam der Juristischen und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.